

Als ich im Jahr 1994 begann systemisch zu arbeiten, bot sich manchmal an, direkt eine Aufstellung mit dem Familienbrett vorzunehmen.
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Während der Arbeit mit den einzelnen Figürchen deuteten sich körperliche Symptome beim Klienten an, wie z. B. Kälteschauer, Kopfschmerzen u. a. . Meine Überlegung zu diesen Beobachtungen war: wenn sich das wissende Feld bereits bei einer Aufstellung „en miniature“ durch körperliche Resonanzen zeigt, müsste es durch eine räumliche Vergrößerung des Settings noch stärker wahrzunehmen sein. |
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| Zunächst plazierten wir Kaminholzstücke im Raum auf dem Boden und vollzogen die Aufstellungsschritte nach. Tatsächlich stellten sich die Symptome der Klienten wieder ein, nur um einige Nuancen intensiver. | ||
Bei der weiteren Entwicklung der Raumelemente zeigte sich, dass unterschiedliche Größen der Holzelemente sehr aussagekräftig sind. Es ist interessant zu beobachten, ob der Klient für sich ein kleines rundes Element oder ein großes viereckiges wählt und welche Größen und Formen er den anderen repräsentierten Personen zuordnet. Die abstrakte Form der Holzelemente erweist sich als besonders geeignet für alle Formen von Strukturaufstellungen, Supervision und Coaching.
Mein Weg zusammen
mit dem Schreiner und Designer zu ästhetischen, die Sinne ansprechenden
Elementen, die zueinander in klarer Proportion stehen, ist von vielen „Prototypen“ gepflastert.
Die Maße folgen bewusst dem „goldenen Schnitt“.
Das Endresultat
sind nun drei verschiedene Sets von Holzelementen für unterschiedliche
Einsatzmöglichkeiten.
Ihr Name „STRUKTIES“ bezieht
sich auf die Strukturaufstellungsarbeit, die von Dipl. Psych. Insa Sparrer
und Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd (www.syst.info)
entwickelt wurde.
| Helga Mack-Hamprecht Jahrgang 1944 Familien- und Systemtherapeutin (IGST) Oberstudienrätin/Dozentin Einzel-, Paar-, Gruppenarbeit und Fortbildungen |
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